Pinsel

Wir lachen über irgendwas beim Mittagessen. (Fürze glaube ich)

Dann nicht mehr. Ich denke an irgendwas. „Bist du traurig, Mama?“ „Traurig?“ „Ja, warst du gerade eben traurig?“ „Ich bin i m m e r traurig, weisste doch. Ich bin ununterbrochen traurig, ohne Pause. “

„Ach ja. Stimmt.“

Und dann lachen wir wieder. 

 

 

 

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10 Antworten zu „8. Mai“

  1. Ach, ((euch Alle*))…
    Von Herzen, Martina
    (Ihr macht das ganz schön gut, das mit dem traurig sein, ohne Pause und dem Lachen und Leben.)

    Und: Danke für diese so besonderen und schönen Zeichnungen! Eine Freude, immer wieder!

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  2. Silke

    Das geht mir wirklich ungebremst direkt ins Herz.

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  3. freue mich gerade einfach, diesen Text gelesen zu haben.

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  4. Meisenleben

    Ach man, ich muss jetzt lachen und weinen gleichzeitig. Ich mag dich so, auch wenn ich dich nicht in echt kenne, weil du so ehrlich bist mit dir, deinen Kindern und uns Leser_innen. Und immer wieder triffst du mich mitten ins Herz, mit deinem Humor, deinen wunderbaren Zeichnungen, Berichten über euer Leben und eben auch der traurigen Seite. Danke, Melanie, dass es deinen Blog gibt, deine Zeichnungen, Fotos und du dran teilhaben lässt. In Liebe alex.

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  5. da hast du im wahrsten sinne des wortes eine zeichensprache entwickelt. zeichenzeichnensprache … für die gleichzeitigkeiten in der gefühlswelt.

    die tabea grüßt

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  6. Oh, danke! : )

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  7. Ach…. (freut mich klingt jetzt auch blöd….ist aber so- ähnlich jedenfalls) Danke dir!

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  8. Lieben Dank zurück!

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  9. Ja? ja. Vielleicht. Danke, liebe Tabea!

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