9. September

Gestern ist uns ja vielleicht was passiert!

Wir traben so ganz fröhlich im Wald herum,
als ich plötzlich einen kleinen weissen Wellensittich auf dem Weg liegen sehe.
Alle angehalten, nachgedacht (kurz) und dann für Fangen entschieden.
Die Pferde verhielten sich zum Glück sehr kooperativ und nach ein paar Fehlversuchen
hatte ich ihn schliesslich. Habe auf die Zähne gebissen, als er dasselbe in meine Finger tat.
Wir haben ihn in meinem Halstuch nach Hause transportiert und in einen von den Nachbarn ausgeliehenen Käfig gesetzt.
Festgestellt, dass Er eine Sie ist.
Sie trinkt, frisst, ist noch etwas still und wir gucken nun, ob sie gesucht und vermisst wird.
(Klar, dass alle hoffen, dass sie bleiben darf? Erstmal darf sie jedenfalls. )
Meggie haben die Kinder sie genannt.
Wir müssten nun natürlich noch einen zweiten finden, damit sie nicht so einsam ist.
Ich denke mal, das ist das kleinste Problem.

Und! (Fast vergessen vor Vogelaufregung!) Die Verlosung!
Die Bücher gehen an:
nolwenn
holunder
uta hanson
(schön! alle können sie lesen (lassen)! so hatte ich mir das gedacht….!)
Herzlichen Glückwunsch!
Schreibt ihr mir eure Adresse per Mail ? (siehe Impressum)

13 Kommentare zu „9. September“

  1. Das sind die Geschichten, die Kinder nie vergessen, zu schön, und dass Meggie außer Schreck und Trauer wohl keine Folgen ihres (unerlaubten) Waldausflugs davon getragen hat, noch besser. Wenn's da ein Menschlein gibt, das Meggie nun vermisst…, du wirst uns auf dem Laufenden halten? Lieben Gruß Gh

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  2. da ist sie ja auf den richtigen Weg gefallen, die Meggie.
    Mein erstes Haustier war übrigens auch eine Wellensittichin, eine Gelbe, die „Biene“ hiess, und sich zeitlebens an meinen Fingern festbiss, sobald das nur irgend ging…
    Und Du trägst also schon Halstuch – ich auch, seit heute (und Gummistiefel, wenn denn ich welche hätte)
    Liebe Grüsse!

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  3. Ich glaube Wellensittiche haben es so an sich, daß sie einem Zufliegen bzw. im Weg sitzen!
    Meinen hellblauen „Jocki“ habe ich seinerzeit in Stofftaschentücher gewickelt und in meinem Puppenwagen spazieren gefahren!!! Er ist uns dann allerdings nach einige Zeit wieder entwischt und hat sich doch ein neues Zuhause gesucht :(
    Alles Liebe für „Meggie“
    Grüße von Annette

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  4. Meine Güte, bald ist die Arche voll. Habe überlegt, ob ich das Geschlecht erkannt hätte. Eher nicht.

    Sag Bescheid, wenn sie spricht und aus ihrem Vorleben erzählt.

    Danke für das schöne Rehwiesen-Erlebnis

    Uta

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  5. Die weiße Schönheit hatte ja großes Glück!
    Vor nicht allzu langer Zeit, schwirrte hier ein kräftig Grüner durch die Bäume- leider war er noch nicht müde genug, als dass er in greifbare Nähe kam…

    Aber meine Eltern hatten über die Jahre drei „Zugereiste“ auf diverse Arten gerettet- praktisch, dass sie damals noch angelten und einen Kescher hatten.

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