6. September

Heute mussten wir SEHR lange beim Friseur warten. (da gibt’s keine Termine)
Ich habe ein paar Strähnchenportraits gezeichnet, passend zu der rechten Seite,
die letztens beim Elternabend entstand. (hatte ich doch glatt vergessen)
Artur wolltefordertemusste unbedingt zum Friseur.
Überrascht waren wir dann vom Styling zuhause, als er sich den Pony hochgelegt hatte.
Erstaunt war ich auch, als ich sah,
mit wie vielen NeugymnasiumsmitschülerInnen (!) er abends gleichzeitig chattet.
(90% dieser Jungs haben übrigens dieselbe Frisur)
Und stolz bin ich, ein neues Label zu eröffnen: Pubertät.
Ich liebe es!

7 Kommentare zu „6. September“

  1. und die übrigen 10% haben wahrscheinlich Locken (übrigens SEHR praktisch, wie ich täglich bei unserem Pubertierer feststelle).
    Liebe Grüsse und gute Nacht!

  2. Großartig! Das kann ja heiter werden (ich lache aber nur so lange, bis die Pubertät bei Greta ansetzt, dann zücke ich auch lieber den Bleistift)
    Liebe grüße!

  3. Pupertät – allein das Wort finde ich beeindruckend. Für mich wars ein Nadelöhr, aber vielleicht rutscht man mit der passenden Fisur schneller durch. Ich sehe schon, du bleibst dran und wir beobachten das ;)

    Dein Nashorn ist zum Knutschen!

  4. Auja, ein Label Pubertät – da eröffnen sich noch mal unendliche Weiten zeichnerisch für dich! Schön, dass du schon in den Startlöchern stehst. Und wenn mit den mädchen gechattet wird, kann man hier nicht vom Hocker fallen…falls er sich verirren sollte.

…. ich freue mich über deinen Kommentar!

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