11. Juni

Meine Freundin aus der Hühnerfutterkiste.
Sie lernt leider nicht, dass mit abnehmender Körnermenge,
das Hinaus-Springen aus denselben nicht mehr so ohne weiteres möglich ist.
Trotz Aktivierung der Flug-Zehen.
( so richtig mit “ Kreisch“ erschreckt habe ich mich nur die ersten zweimal, inzwischen klopfe ich höflich, bevor ich die Kiste öffne und helfe bei Bedarf beim Aussteigen, nach der Fototsession natürlich. )

15 Gedanken zu „11. Juni“

  1. ach, ist die lieb. mir war auch grade nach kreischen – vor entzücken; aber ich hab sie ja nicht in echt hier, da ist das einfach.
    liebe grüße von ulma

  2. :D Kenn ich. Bei uns hocken sie gerne in der Kiste fürs Pferdefutter, wenn wir die Klappe vergessen haben zu schließen. Die herrschaft lassen sich aber nicht gerne helfen, vielleicht weil sie wissen, dass draussen eine Armada von Nachbarkatzen auf sie wartet?

    Grüsse Doris

  3. Ach, so sind sie ja immer herzallerliebst! Wenn sie in der Realität nur nicht immer so hektisch herumrasen und -hüpfen würden. Da kreisch ich dann auch schon mal gerne vor Schreck. Aber sehr freundlich von Dir, ihr beim Aussteigen behilflich zu sein. Wie wäre es für die Zukunft mit einer Mäuseleiter? Oder bringt sie dann womöglich noch die ganze Familie zum SchMAUSen mit…?

  4. Ha, ha…mir war auch zweimal nach kreischen, wenn wir wieder mal ein Mäuschen in der Wohnung hatten…übrigens WEGEN der Katzen…Mittlerweile verhandle ich mit den Mäusen…feilsche um ein, zwei Tage, dann sollten sie bitte wieder ausziehen…zur Not auch mit Hilfe der Lebendfalle und Schokolade…LG Lotta.

  5. Solange sie nicht in der Küche tanzen, dürfen sie gerne in der Nachbarschaft verweilen. Einen Winter wars leider eine Polonaise – 11 Mäuse nacheinander suchten Asyl…

    Aber Viento teilt seine Ration bestimmt gerne.
    sonnige Grüße…

  6. Ha, genauso eine haben wir in der Komposttonne im Garten- sie wartet jeden Morgen auf „Nachschub“ und ist gar nicht mehr scheu..
    Liebe Grüße
    Gabi

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: